04.10.2010
Ein Erlebnis für alle Sinne "Waldeslust"
Firma Hess in Kirchzell widmet sich nach zwei "Gartenlust"-Veranstaltungen einem neuen Thema
Kirchzell "Lassen Sie sich nun verzücken!" Der Schauspieler und Sänger Stefan Müller-Ruppert aus Walldürn hat seinen Zuhörern am Freitag zu Beginn der Veranstaltung "Waldeslust" der Gartenbaufirma Hess nicht zu viel versprochen. In der schmucken Firmenhalle war das Riech-Schmeck-Schau- und Zuhörevent ein Erlebnis für alle Sinne.
19.04.2010
Kulinarisch-literarischer Abend
Gartenlust: Riech-Schmeck-Schau mit Gedichten und Musik zum zweiten Mal bei Hess Green Design in Kirchzell
Kirchzell. Was gibt es wohl als Nächstes? - In gespannter und freudiger Erwartung sind die zahlreichen Gäste der Veranstaltung »Gartenlust« der Firma Hess Green Design gefolgt. Angekündigt als »Riech-Schmeck-Schau« und »Zuhör-Gartenevent« hielt der Abend die Versprechen.
22. März 2010
Gartenevents – wie kommt man damit in den Kopf der Kunden?
Kundenevents im Gartencenter passend auszuwählen, wird immer schwieriger. Orchideenschauen zum Beispiel verzeichnen ein rückläufiges Interesse, Kräutertage müssen heute weit mehr bieten, als noch vor wenigen Jahren, um jemandem hinter dem Ofen hervorzulocken. Die neue Kunst ist, Gartenthemen in die Lebenswelten der Kunden zu platzieren: weg von der produktbezogenen eigenen Leistungsschau hin zu dem, was Kunden in ihrem Garten für erlebenswert halten. Nicht Sortenschauen - Sonderveranstaltungen sind gefragt. Dazu drei aktuelle Praxisbeispiele:
11. Oktober 2009
Stehender Applaus belohnte das exzellente GartenLust 2009-Event
Es war eine noch nie da gewesene Veranstaltung, die am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit jetzt in Kirchzell Premiere hatte: „GartenLust – das einzigartige Riech-Schmeck-Schau- und Zuhör-Gartenevent 2009“. Worunter sich zunächst kaum jemand etwas Genaues vorstellen konnte – wie bei allem Neuem – entpuppte sich am Veranstaltungsabend gleichsam als ein Gartenthemen-Feuerwerk für alle Sinne.
13. Mai 2009
Wohnen, wohlfühlen und in Würde alt werden
Die Otto-Rauch-Stiftung feierte die Eröffnung der Wohnanlage 50PLUS in Freudenberg
Freudenberg. Nach nur zirka einjähriger Bauzeit entstand am Rande von Freudenberg die Wohnanlage 50PLUS in Kooperation der Otto-Rauch-Stiftung mit der Caritas. Die Anlage besteht aus verschieden großen Wohnungern (52 bis 130 Quadratmeter), die alle nach Süden ausgerichtet, selbstverständlich barrierefrei gebaut und mit einem Balkon oder einer Terrrasse versehen sind. Ein großer Gemeinschaftsraum steht ebenso zur Verfügung wie ein Innenhof. Beides eignet sich hervorragend für Begegnungen der Bewohner untereinander. Deshalb ist für die Zukunft zusätzlich noch eine Cafeteria geplant.
06. Mai 2009
Wohnen und Leben mit Perspektive
Wohnkonzept 50PLUS wird in Freudenberg eröffnet
Träume zu haben ist schön. Träume zu leben, ist schöner. Am schönsten aber ist es, wenn diese Träume für ein sorgenfreies Leben geschaffen sind. Genau das können Sie mit 50Plus erleben, dem neuen Wohnkonzept der Otto-Rauch-Stiftung und der Caritas in Freudenberg, das am 10. Mai seine Pforten öffnet.
27. Juni 2008
Die Hess GmbH – Forstlicher Allrounder
Vom Zapfenpflücker zum Anbieter von allen Wald-Dienstleistungen
Von A wie Ausastungsarbeiten bis Z wie Zaunbau reicht das Angebotsspektrum der Hess GmbH, die in Kirchzell im bayerischen Odenwald vor über 40 Jahren gegründet wurde. Begonnen hat alles mit der Zapfenpflückerei, einer traditionsreichen Arbeit, deren Geschichte in dem nordbayerischen Dorf bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Damals war der Landstrich in der Nähe von Amorbach wegen der Pest und des Dreißigjährigen Krieges entvölkert. Der Bischoff von Mainz siedelte deshalb dort Spezialisten aus Südtirol an, die die Zapfen zur Samengewinnung von den Bäumen holten.
10. März 2007
250 Festmeter Holz auf dem Weg nach Indien
Derzeit laufen die Waldarbeiten im Elberndorftal auf
Hochtouren / Zehn Überseecontainer wurden gestern
losgeschickt
vg Erndtebrück. Der Harvester bahnt sich am Zinser
Rücken seinen Weg durch das Kyrill-geschädigte
Gebiet. Die Maschine nimmt tonnenschwere abgeknickte Stämme
auf, ergreift sie mit einem mächtigen Kranarm, als
wären es Mikado-Stäbe. Problemlos nimmt der
so genannte Holzvollernter die nächste Steigungund
gräbt sich durch den aufgewühlten Morast. Äste
splittern, die hydraulisch angetriebene Kettensäge
am Kranarm leistet hervorragende Arbeit. In Bruchteilen
von Sekunden ist der nächste Stamm entastet. Späne
rieseln wie feiner Staub zu Boden. Der Kran schwenkt herum,
sucht sich das nächste Holz.
10. März 2007
Wittgensteiner Fichten bald in Bombay
Containerverladung beschleunigt Holzabfuhr aus dem Wald
- Indien ordert 5 000 Festmeter - Anschlussgeschäft
in Planung
Von Karl-Peter Rasche (Text und Fotos)
Erndtebrück. (wp) Weite Wege sind für Brummi-Fahrer
Harald Schwarz Alltag. Aber so weit in den Wittgensteiner
Forst hat sich der Cuxhavener noch nie vorgewagt. Tief
im Elberndorftal steht sein gewaltiger Container-Laster
neben einem Holztransporter und wird Stamm um Stamm befüllt.
Die Wittgensteiner Fichten haben eine lange Reise vor
sich, zunächst nach Bremerhaven - und dann nach Indien.
03. Dezember 2006
Holzverwertung - Brennholz selber machen
Brennholz wird immer begehrlicher. Mit dem rasanten Preisanstieg
für die hierzulande im Privathaushalt meist verwendeten
Brennstoffe Heizöl und Erdgas, aber auch Strom, ging
in den letzten Monaten die Rückbesinnung auf die
Ressource Holz einher. Fahren Autos bald wieder mit Holzvergaser-Motoren?
Wer den Heizwert verschiedener Holzarten mit dem von Heizöl
und Erdgas vergleicht kann für sich leicht ermitteln,
wie viel Holz er benötigt, um seinen Brennstoffbedarf
durch Holz zu ersetzen.
29. November 2006
"Dann ist die Burg noch besser zu sehen"
Start der Durchforstungsaktion in Freudenberg - Bereich
oberhalb der Bebauung wird komplett geräumt
War es am Montag strahlender Sonnenschein, bei dem die
Waldarbeiter der Firma Hess aus Kirchzell die Durchforstungsaktion
am Burgberg in Freudenberg aufnahm, so hatten sie am Dienstag
mit Regen zu kämpfen. Trotzdem soll in etwa zweieinhalb
Wochen der Hang unterhalb Burg auf einer Länge von
250 Metern durchforstet und der Bereich unmittelbar oberhalb
der Bebauung komplett geräumt sein.
01. November 2006
Die Idee des Bibelgartens- oder warum hier keine botanische
Sammlung zu sehen ist
Weil die Theresia Gerhardinger Realschule eine Schule
in bischöflischer Trägerschaft ist, hatsie einen
besonderen Erziehungsauftrag. Deswegen wurde die kleine
Schulgartenfläche als Bibelgarten gestaltet. Bibelgärten
sind oft botanische Sammlungen von Pflanzen, die in der
Bibel genannt sind.
Dieser Bibelgarten ist anders. Im Amorbacher Bibelgarten
werden Flächengestaltung und
Pflanzenauswahl dazu benutzt, Informationen der Bibel,
speziell zum Lebensweg Jesu, in Verbindung mit dem Lebensweg
eines jeden Menschen zu setzen.
14. Oktober 2006
Die Premiere ist geglückt: Erste Lifestylemesse
bei Küchen Fries in Großwallstadt begeisterte
die Besucher - Werksführungen gaben interessante
Einblicke in die Produktion
Sie war von den beteiligten Firmen im Vorfeld als eine
Premiere der besonderen Art angekündigt worden. Und
alle – Besucher wie Aussteller – sind sich
in nachhinein einig darüber, dass die erste Lifestylemesse
„Bauen – Wohnen – Leben“, die
am 23. und 24. September in Großwallstadt (an der
B 469 zwischen Miltenberg und Aschaffenburg) stattfand,
die Erwartungen mehr als erfüllt hat.
03. Juli 2006
In den Wald muss mehr Licht kommen
Großheubach. Bürgermeister Günther
Oettinger, Gemeinderäte, Jagdgenossenschaft, die Jagdpächter
Karl-Peter Kothe und Helmut Fiedler sowie einige Bürger
haben sich am Samstag an Hand von Themenschwerpunkten ein
Bild vom allgemeinen Zustand des Gemeindewaldes gemacht
und die aktuelle Wald-Wild-Situation erörtert.
Angeführt wurde der Trupp von Karlheinz Hess, dessen
Firma die Waldbewirtschaftung in Großheubach angepachtet
hat. Sein Mitarbeiter Mathias Geisler gab Einblick in
die Arbeiten und die Zielsetzung. Dabei machte der angehende
Diplom-Ingenieur der Forstwirtschaft, der kurz vor dem
Abschluss seines Studiums steht, deutlich, dass bei dem
in Deutschland einmaligen Pilotprojekt neben der Bewirtschaftung
die Pflege steht.
12. März 2006
ProForst® - eine gute Idee nimmt Gestalt an
Es geht um die Zukunft des Waldes. Wie kann es künftig
gelingen, ihn als landschaftsprägende Vegetation
mit kardinaler Bedeutung für Erosionsschutz und Luftreinhaltung,
Naherholung, Naturerhalt, Touristik und Wasserhaushalt
zu pflegen – und vor allem: weiter zu entwickeln?
„Ich setze darauf, dass in Zukunft das Ökosponsoring
an Bedeutung zunehmen wird. Unternehmen einer Region wird
es immer wichtiger werden, sich regional zu verankern
und so ihre dortige Marktbedeutung zu unterstreichen.
Dadurch, dass sie regionales Involvement beweisen.“
Davon ist Karlheinz Hess überzeugt. Und weiter: „Große
Unternehmen handeln inzwischen weltweit und ganz selbstverständlich
mit aus Waldbesitz abgeleiteten CO2-Punkten, gemäß
den Vorgaben des Kioto-Protokolls.“
21. Oktober 2005
Und welchen Weg gehen Sie?
Bauerngarten, Rosengarten, Japanischer Garten - ein
Garten lebt von der Symbolik, die ihm der Besitzer bei
seiner Gestaltung mit auf den Weg gibt.
Wenn nun, wie in Amorbach derzeit geschieht, durch uns
der Garten der bischöflichen Theresa-Gerhardinger-Realschule
entsteht, so verwundert es nicht, hier einen Garten mit
ganz eigenem Gepräge vorzufinden. Schule - das ist
der Bildungsort, der Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen
das Rüstzeug für eigenverantwortlich gestaltetes
Leben vermittelt.
04. September 2005
Ein Holz-Mann beißt sich weltweit durch - Karlheinz
Hess agiert unermüdlich in Wäldern und Gärten
Von Eva M. Lüft (Main-Echo Aschaffenburg)
Angefangen hat alles mit der Zapfenpflückerei. Was
im Odenwald zunächst als Notarbeit galt und bis in
den 30-jährigen Krieg zurück reicht, nutzte
der Kirchzeller Rudolf Hess, um 1965 einen Zapfenpflücker-Betrieb
zu gründen. Auch Sohn Karlheinz Hess hat schon früh
in dem Unternehmen des Vaters mitgeholfen. »Im Laufe
der Zeit mussten wir aber feststellen, dass es immer weniger
Aufträge gibt«, erinnert sich Karlheinz Hess.
16. Juni 2005
Auf der Suche nach dem Neuen
An der Spitze der Entwicklung öffnen sich neue
Märkte
Forstservice, Holzhandel, Gartenservice – die
drei Firmen des Kirchzellers Karlheinz Hess sind nicht
nur allesamt erfolgreich. Ihren Erfolg verbindet eine
Gemeinsamkeit, das ist die Agilität des Chefs. Sein
Erfolgsrezept: „Ich bin immer auf der Suche nach
dem Neuen. Denn wo sich neues entwickelt, wachsen die
Chancen wie von selbst gleich mit.“
September 2003
Doppelerfolg für Junggärtner aus dem
Rheinland und Württemberg
Auszeichnung der Siegerteams im Bundesfinale des gärtnerischen
Berufswettbewerbes durch Bundesministerin Renate Künast
auf der IGA Rostock
(ZVG/AdJ) Im Rahmen des Deutschen Gartenbautages in Rostock
zeichnete Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast,
am Freitag, den 5. September, im Beisein von Bundespräsident
Johannes Rau, die 18 besten Junggärtnerinnen und
Junggärtner im Bundesentscheid des Berufswettbewerbes
(BWB) aus. Die Schirmherrin dieses Wettbewerbes stellte
in der Kundgebung des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG)
die Leistungen der deutschen Gärtner, das Ausbildungsengagement
des Berufsstandes sowie die gärtnerische Fachkompetenz
und den Teamgeist der BWB-Teilnehmer heraus.
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