| vom Montag, 29.06.2009 00:00 | ||
Tipp für die 27. Kalenderwoche - Mulchen unter Beerenobst |
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| Unter Beerenobststräuchern wie Johannis-, Josta-, und Stachelbeeren ist es ratsam, eine ca. 5 cm hohe Mulchdecke auszubringen. Damit werden Unkrautsamen am Keimen gehindert. Zudem hält die Mulchdecke die Feuchtigkeit besser im Boden: Sie müssen weniger gießen und die Früchte werden größer. Verwenden Sie zum Mulchen samenfreien Grasschnitt oder Rindenhumus. Jedoch keinen Rindenmulch! Rindenhumus wird besser vertragen. Beachten Sie aber, dass die natürliche Zersetzung des Mulchmaterials Stickstoff aus dem Boden bindet. Bei Stickstoffmangel reagiert das Obst dann mit zu kurzem Triebwachstum und in ernsteren Fällen mit hellgelben Blättern. Zusammen mit der Mulchschicht bringt man deswegen auch ausreichend Stickstoff aus (z. B. etwa 60 g Hornspäne/qm oder etwa 40 g/qm Volldünger). Füttern verboten Die Düngung der Obstgehölze soll in diesen Tagen abgeschlossen werden. „Abschließen“ – so nennt übrigens auch der Gärtner die Beendigung des Trieblängenwachstums eines Gehölzes. Nach dem Längen- folgt am Zweig das Dickenwachstum. Das komplette Triebwachstum, beide Phasen, müssen aber zum Herbst hin rechtzeitig abgeschlossen sein: Die Triebe müssen „ausreifen“ können, um beim strengen Winterwetter keinen Schaden zu nehmen. Und deswegen gilt: Rechtzeitig das „Füttern der Bäume“, also das Düngen, abzuschließen. Mit späten Düngergaben würde das Gehölz zu lange wachsen. Vom in diesen Tagen stattfindenden natürlichen Neuaustrieb, dem „Johannistrieb“ droht hingegen keine Gefahr für die Gehölze. |
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| vom Montag, 22.06.2009 00:00 | ||
Tipp für die 26. Kalenderwoche - Leider vorbei! |
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| O du schöne Spargelzeit? Und tschüss! - Nur bis zum Johannistag, das ist der 24. Juni, wird Spargel im Garten geerntet. Danach werden die nachwachsenden Triebe nicht mehr ausgegraben und abgeschnitten, sondern der Pflanze belassen. So kann sie bis zum Herbst noch ausreichend Photosynthese betreiben, um im nächsten Jahr wieder beerntet werden zu können. Das abgetrocknete, gelb gewordene Spargelkraut wird Anfang Oktober abgeschnitten werden und verbrannt oder kompostiert. Und noch einen Abschiedskandidaten gibt´s im Garten: den Rhabarber. Auch seine Beerntung wird jetzt eingestellt. Auf ein Neues, Ihr Genüsse – in 2004! Gewächshausgurken schneiden Eigene Schlangengurken – wer ein Kleingewächshaus besitzt, der kann das haben! Treibgurken müssen aber streng geschnitten werden, damit sie nicht ins Kraut schießen sonder reich tragen. Dazu wird der Leittrieb an einer Schnur oder einem Draht in die Höhe geführt. Die unteren 60 bis 80 cm der Gurkenpflanze werden von Blüten und Fruchtansätzen befreit. Die Triebspitze wird abgezwickt, sobald die gewünschte Höhe erreicht ist, wobei der Trieb auch noch unter dem Dach entlang geführt werden kann. Die Seitentriebe aber werden entspitzt, sobald sich daran das erste Blatt und die erste Blüte gebildet haben. |
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| vom Montag, 15.06.2009 00:00 | ||
Tipp für die 25. Kalenderwoche -Tomaten: Diese Handgriffe müssen jetzt sein |
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| Leiten Sie Ihre Tomaten an einer Kletterhilfe, z. B. einem Tomatenstab aus dem Fachhandel hoch. Achten Sie darauf, dass die unteren Blätter keinen Bodenkontakt haben und dass die Pflanze möglichst nicht feuchte Blätter bekommt – das würde den Befall mit der tödlichen Braunfäule fördern. Überdachen Sie stattdessen Ihre Tomatenpflanzen. In den Blattachseln der Liebesäpfel, wie die Tomate auch genannt wird, entwickeln sich Seitentriebe. Brechen Sie die konsequent und frühzeitig aus. Über der fünften Blütentraube wird die Pflanze gekappt, um die Fruchtreife zu fördern. Lausige Zeiten Der Garten steht in Kraft und Pracht – und schon melden sich die „Stillen Teilhaber“: die Blattläuse. Ob am Kopfsalat oder an der Petunie, an der Rose oder am Weißkohl, wo es süßen Pflanzensaft zu saugen gibt, da ist oft die Blattlaus nicht weit. Aber es geht auch anders: Decken Sie Gemüsekulturen, besonders Salatbeete, mit einem Kulturschutznetz ab und schirmen Sie sie so gegen Blattläuse ab. Kontrollieren Sie Ihre Gartenpflanzen häufig und sammeln oder schneiden Sie bereits ersten Befall ab. Nutzen Sie Blattlausresistente Sorten. Setzen Sie Pflanzenschutzpräparate eher als „Notwehr“ ein. Übrigens: Wer Nisthilfen für Nutzinsekten bei sich aufhängt oder wer mit Korbblütlern Schwebfliegen unterstützt, der hat gegen Blattläuse Verbündete im Garten! |
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| vom Montag, 08.06.2009 00:00 | ||
Tipp für die 24. Kalenderwoche - Frühjahrsblumen jetzt aussäen |
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| Wer im kommenden Frühling zusammen mit den dann wieder blühenden Aurikeln weitere Frühlingsboten pflanzen möchte, der kann sie jetzt schnell und einfach selbst aussäen. Jetzt im Juni werden die Gänseblümchen und die Vergissmeinnicht sowie die Stiefmütterchen und Hornveilchen ausgesät. Die Pflanzen können in Saatschalen oder im Beet ausgesät werden, müssen aber später im August vereinzelt bzw. an Ort und Stelle gesetzt werden – am besten mit einer Fichtenreiserabdeckung als Winterschutz. Beachten Sie, das Gänseblümchen und die Vergissmeinnicht Lichtkeimer sind: Das Saatgut wird bei der Aussaat nicht abgedeckt. Stiefmütterchen hingegen sind Dunkelkeimer: Ihre Samen werden mit Erde bedeckt, darüber kann man bis zur Keimung feuchte Jute oder feuchtes Zeitungspapier legen. Achtung, Sommerregen! Der Juni ist ein sehr niederschlagsreicher Monat. Das kommt dem Pflanzenwachstum jetzt zugute, zumal in diesem Jahr in den meisten Regionen bislang eher zu wenig Regen gefallen ist. Nach einem Regen gibt es im Garten einiges zu tun: Die Beet- und Balkonblumen müssen durchgeschaut werden. Nehmen Sie verblühte Blüten ab, um die Blütenneubildung anzuregen. Kontrollieren Sie Übertöpfe und Untersetzer, dass darin kein Wasser stehen bleibt und die Pflanzen ersäuft. Nehmen Sie eine Hacke zur Hand und lockern sie die vom Regen verdichtete, verschlämmte Bodenoberfläche. Das bringt Luft in den oberen Boden, den die Mikroorganismen benötigen, um ihre nützliche Arbeit zu tun. Und es bereitet den Boden vor, weiteren Niederschlag besser aufnehmen zu können. Nach dem Regen und nach dem Hacken ist es die beste Zeit, Mulch aufzubringen. |
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| vom Montag, 01.06.2009 00:00 | ||
Tipp für die 23. Kalenderwoche - Frühjahrsblumenzwiebeln übersommern |
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| In den Beeten wurden und werden nach und nach die Blätter der Frühlingsblumenzwiebeln wie Krokus, Tulpe und Narzisse braun. Nach der Blüte haben diese Pflanzen ihre Kraftreserven für die kommende Blühsaison aufgefüllt und benötigen die Blätter nicht mehr. Wo die Blätter „einziehen“, wie es der Gärtner nennt, werden die Pflanzen aus dem Boden genommen. Sobald das Laub nicht mehr grün ist, wird es abgetrennt. Schadhafte Stellen werden entfernt wie auch grober Schmutz. Luftig und schattig ausgelegt, lässt man die Zwiebeln einige Tage antrocknen. Bis zum Stecken im September bewahrt man sie trocken und luftig auf. Ein grobmaschiger Kartoffel- oder Zwiebelsack ist ideal dazu geeignet. Junge Hecken schneiden Haben Hecken noch nicht den dichten Wuchs erreicht, den Sie erzielen möchten, so sollten Sie jetzt die soeben erst gewachsenen Triebe um die Hälfte bis zwei Drittel zurückschneiden; etwa drei bis fünf Knospen sollten dabei am verbleibenden Zweigstummel übrig bleiben. Diese Knospen werden Ende Juni noch einmal zu einem weiteren Austrieb angeregt, der im Spätsommer noch ein weiteres Mal gekürzt werden kann. So können Sie zwei Austriebe pro Jahr nutzen, um die Hecke dicht zu bekommen. Als Faustregel gilt: Hecken immer langsam anziehen und anfangs möglichst schmal, die Triebe nahe am Stamm halten; häufigerer, strenger Schnitt fördert dann die dichte Verzweigung. |
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| vom Montag, 25.05.2009 00:00 | ||
Tipp für die 22. Kalenderwoche - Gelbe Blätter an Balkonblumen |
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| An den gerade erst gesetzten Balkonblumen in Kübel, Kasten & Co. zeigen sich jetzt, wenige Tage nach dem Pflanzen, oftmals zahlreiche gelbe Blätter. Die müssen keinen Anlass zur Sorge geben. Denn mit dem Umsetzen von der Gärtnerei in die neue Pflanzsituation richten sich die Sommerschönheiten nämlich momentan neu ein. Mit dem Einwurzeln orientiert sich die Pflanze auf Wachstum und wirft ältere, nicht mehr benötigte Blätter ab. Das sind meist „innen liegende“ Blätter und solche im unteren Pflanzenbereich. Auch solche, die durch das Setzen der Pflanzen in Gruppen zu sehr „nach innen“ geraten sind und so beschattet werden. Entfernen Sie diese „Start - gelben Blätter“ und vermeiden Sie „Versorgungsmangel – gelbe Blätter“ durch gleichmäßige Versorgung mit Wasser und Dünger. Die Erdbeeren kommen! Mit der Erdbeerblüte bilden sich nun nach und nach die ersten Früchte. Sobald diese sich von Grün nach Rot verfärben, beginnt für die Früchte eine empfindliche Phase. Sie werden anfällig für einen Pilzbefall, der sich wie ein grauer Schimmel über die Früchte legt und deswegen auch Grauschimmel heißt. Stickige Feuchte begünstigt die Ausbreitung des Pilzes, wie auch das Aufliegen der Früchte auf dem Boden. Damit die Erdbeerfrüchte gesund bleiben, umlegt man sie jetzt mit Strohhäcksel oder mit Holzwolle. So können nicht nur sauberere, sondern auch gesundere Erdbeeren geerntet werden. Achten Sie mit beginnender Fruchtreife verstärkt auf den Einzug von Schnecken ins Erdbeerbeet und sammeln Sie sie ab, bevor sie sich über die Erdbeeren hermachen. |
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| vom Montag, 18.05.2009 00:00 | ||
Tipp für die 21. Kalenderwoche - Jetzt aber raus! |
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| Die kalten Tage der „Eisheiligen“ sind seit dem 15. Mai vorüber und haben das Ende der Nachtfröste mit sich gebracht. Jetzt darf alles nach draußen, was den Gartensommer kennzeichnet: die frostempfindlichen Gemüse wie Paprika, Auberginen, Tomaten, alle Beet- und Balkonblumen, alle Kübelpflanzen. Sofern Sie letztere überwintert haben, kontrollieren Sie sie vor dem Herausstellen auf Schädlingsbefall mit Blatt-, Schild- und Wollläusen, mit Thripsen oder Weißer Fliege. Kübelpflanzen, die Sie zwei, drei Jahre lang nicht umgetopft haben, müssen – je nach Durchwurzelung des Kübels – möglicherweise in neue Qualitäts-Blumenerde mit hohem Tonanteil umgesetzt werden. Überwinterte Pflanzen nie sofort in die pralle Sonne setzen, sonst verbrennen die Blätter. Zuerst 8 bis 10 Tage im lichten Halbschatten pflegen! Ein Wort über Ihre Tomaten Die Nachtfrostgefahr ist jetzt praktisch gebannt. Somit dürfen nun die Tomaten ins Freie, die Sie aus Samen gezogen oder aktuell beim Gärtner erworben haben. Zwischen dem Pflanzen und dem Ernten steht eine Tomaten-Krankheit im Wege: die Kraut- oder Braunfäule. Der dafür verantwortliche Pilz breitet sich auf Feuchtigkeitsfilmen an Stielen und Blättern aus, wie sie nach Tau oder Regen auf der Pflanze entstehen. Schützen Sie daher Ihre Tomatenpflanzen durch eine transparente Folienüberdachung oder durch im Handel erhältliche Tomatenhauben vor solchem Feuchtigkeitsfilm. Übrigens: Für den Anbau der Tomate als Balkongemüse gibt es reich tragende, aber klein bleibende Sorten. Fragen Sie Ihren Gärtner danach! |
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| vom Montag, 11.05.2009 00:00 | ||
Tipp für die 20. Kalenderwoche - Verblühtes entfernen oder nicht? |
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| Der Flieder und Rhododendren stehen in der Hochblüte. Doch was tun, wenn die Blüten dieser Gartenschönheiten verwelkt sind? Müssen die verblühten Blütenstände dann entfernt werden? Einige Gartenfreunde beharren darauf. Ihre Gründe: Die verwelkten Blüten und später sich bildenden Samenstände sehen auf der Pflanze unschön aus. Und: Die Pflanze verwendet unnötig Energie für eine nicht benötigte Samenbildung, was den Blütenansatz für das Folgejahr beeinträchtigt. Beides nachvollziehbare Gründe, aber spätestens in der Praxis schwierig, wenn die Pflanzen hoch und groß geworden sind bzw. für das Entfernen der Blüten immens viel Zeit benötigt werden würde. Statt Schnittarbeiten durchzuführen, ist es bei Großpflanzen leichter, sie durch eine Düngung für die Blüte im Folgejahr zu kräftigen. Länger Freude an Rosenblüten im Garten Während zahlreiche Frühjahrsblüher sich jetzt von ihrer schönsten Seite zeigen, lässt die Königin der Blütengehölze, die Rose, noch einige Wochen auf sich warten. Doch wer darauf nicht warten mag und Rosenblüten zuverlässig schon im Mai bewundern will, der kann nach besonders früh blühenden, zu unrecht fast vergessenen Rosen Ausschau halten und sie in den Garten pflanzen. Rosa hugonis, die Chinesische Goldrose, ist eine solche (Wild-)Rose. Ebenfalls sehr früh blüht Rosa spinosissima, die Bibernell- oder Dünenrose. Von ihr gibt es sogar verschiedene, bestechend schöne Sorten wie `Frühlingsgold´. Besonders attraktiv ist die edelrosen-blütige, goldgelbe Sorte `Maigold´, die überreich blüht – und überreich duftet ! |
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| vom Montag, 04.05.2009 00:00 | ||
Tipp für die 19. Kalenderwoche - Veronika, der Spargel wächst! |
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| Im Frühlingsgarten sprießen die Delikatessen: Der Spargel wächst. Wo ein Spargelkopf die Erde durchstößt, gräbt man vorsichtig mit einer Pflanzkelle oder einem alten Suppenlöffel eng an der Spargelstange entlang gut 20 cm nach unten und sticht den Spross mit einem Messer mit langer Klinge ab. Danach wird das Loch wieder verfüllt, der Spargelhügel glatt gestrichen. Profis stechen den Spargel mit einem speziellen Spargelmesser, das an langer, schmaler Klinge eine kurze Schneide besitzt. Damit sticht man neben dem Spargel ein und trennt ihn in der Tiefe ab, um ihn herauszuziehen. Vorteil allerdings der vorsichtig ausgeführten Grabemethode: Weitere, noch wachsende Spargel können erkannt und geschont werden. So bleibt Bleichspargel bleich Sobald der Spargel mit seinem weißen Kopf die Erde durchstoßen hat, beginnt er mit seiner bläulichen Verfärbung. Die ist bedenkenlos und kann mitgegessen werden. Lediglich Spargelköpfe die sich schon grün verfärben und deren Blattschuppen sich schon vom Kopf spreizen, sollte man stehen und zum Wohle der Spargelpflanze weiter wachsen lassen. Es gibt Zeitgenossen, die ziehen völlig bleichen Spargel vor. Deswegen wird Spargel in seiner Haupterntezeit zweimal täglich gestochen, einmal morgens, einmal abends. Wo das morgens nicht machbar ist, sollte man in den frühen Morgenstunden zumindest die neu erscheinenden Spargelköpfe mit einem alten Blumentopf abdecken, dass sie sich nicht verfärben. Am besten geht das mit einem Tontopf, den man umgedreht über die Spargelköpfe stülpt und dessen Bodenloch man mit einem Erdklumpen verdunkelt. |
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| vom Montag, 27.04.2009 00:00 | ||
Tipp für die 18. Kalenderwoche - Jetzt noch nicht verlocken lassen |
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| Allenthalben werden derzeit schon Balkonblumen angeboten. Und egal ob Geranien, Fuchsien, Petunien, Gazanien, Elfenspiegel, Husarenknöpfchen oder all die anderen Schönheiten – sie verlocken jetzt schon zum Kauf. Aber seien Sie vorsichtig! Noch ist nicht die Nachtfrostgefahr gebannt! Wenn Sie sich schon jetzt für den Kauf der Pflanzen entscheiden, so sollten sie die bepflanzten Kästen und Schalen zumindest nachts geschützt an die Hauswand stellen. Sinken die Temperaturen nahe null Grad, decken Sie die Pflanzen mit Zeitungspapier ab. Ist Nachtfrost gemeldet, stellen Sie die Pflanzen besser ins Haus oder in die Garage. Wer auf Nummer Sicher gehen will, der wartet mit dem Sommerblumen-Kauf bis nach den Eisheiligen, Mitte Mai. Frühjahrs-Pflanzzeit nähert sich ihrem Ende Um den Monatswechsel April/Mai nähert sich die FrühjahrsPflanzzeit ihrem Ende – sofern Sie keine Pflanzen im Pflanzcontainer erwerben, sondern solche mit Wurzelballen oder sogar „wurzelnackte“ Pflanzen. Das sind solche ohne Erde um die Wurzeln. Weil die Gartengehölze nahezu allesamt schon austreiben, vertragen Ballenpflanzen und Wurzelnackte das Umsetzen zunehmend schlecht. Wer jetzt und bis spätestens Mitte Mai noch wurzelnackte Rosen pflanzt - sie sind in den Baumschulen zumeist preisgünstiger als Containerpflanzen –, der sollte sie bis zum Anwachsen ca. 15 bis 20 cm hoch anhäufeln. So wachsen sie besser an. |
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